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1** Freude am Beruf - eine wesentliche Voraussetzung
zu einem glücklichen Leben.
2** Aus der Mentaltrainerkiste: Die eigene Motivationsspritze.
3** Wirkung einer Durchbruchsitzung auch noch nach einem guten Jahr.
4** Buch: "Abschied von Otto Normalverdiener" von Hans-Peter Zimmermann
einige Restexemplare erhältlich.
5** Seminartermine 2000
Etwas für Dich dabei?
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Hallo, liebe Freunde,
diesmal hat's seit dem letzten Impulse-Letter ein wenig länger gedauert. Es gäbe
natürlich genügend Gründe, warum es so lange gedauert hat.
Es hat einfach die Aufschieberitis zugeschlagen.
Man hat ja so viel Dringendes zu tun. So, dass man für Wichtiges zu wenig Zeit hat. Kommt
Dir das vielleicht auch bekannt vor?
Was der Unterschied zwischen dringend und wichtig ist? Dringend ist, was sofort getan
werden muss. Wichtig ist, was getan werden sollte, aber nicht sofort sein muss.
Es läßt sich auch bildlich erklären: Dringend ist, wenn es brennt - sofort löschen.
Wichtig ist, dafür zu sorgen, dass es nicht zu brennen beginnt.
Wir brauchen dazu Impulse. Vielleicht ist dieser Letter auch für Dich (natürlich auch
für mich) wieder einmal ein Impuls, über wichtige und dringende Dinge nachzudenken.
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1** Freude am Beruf - eine wesentliche Voraussetzung
zu einem glücklichen Leben.
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Wer kennt diese oder ähnliche Aussprüche: "Wir leben nicht um zu arbeiten,
sondern wir arbeiten um zu leben", "Von etwas muss man ja schließlich
leben", "Wenn ich einen Lotto 6er hätte, würde ich nur noch tun was mir
gefällt ..."
Solche Sprüche kommen von Menschen, die nur arbeiten, weil sie müssen. Weil sie sonst
die Miete, die Lebenshaltungskosten, die Kleidung, den Urlaub usw. nicht bezahlen
könnten. Arbeit ist also notwendiges Übel.
Wenn sie ohne zu arbeiten genügend Geld hätten, wären sie glücklich.
Diese Menschen übersehen, dass genügend Geld zu haben, ohne arbeiten zu müssen (z.B.
von Beruf Sohn oder Tochter eines Millionärs zu sein), auch nicht glücklich macht. Im
Gegenteil: in dieser Sozialschicht haben wir erwiesenermaßen die größte Selbstmordrate.
Freude am Beruf zu haben, ist eine wesentliche Voraussetzung, um ein glückliches,
erfülltes Leben führen zu können.
Was aber, wenn der Beruf nun wirklich keinen Spaß macht, ja sogar einem auslaugt? Es
gibt wie immer 2 Möglichkeiten: entweder lerne ihn zu lieben oder ändere es. (Achtung:
wer seinen Beruf nicht mag, kann niemals gut sein, und dementsprechend ist natürlich auch
der Erfolg!!!)
1. Möglichkeit: lerne den Beruf zu lieben!
Bei einigen meiner Mental-Coaching Kunden, die das Ziel hatten, Freude am Beruf zu
gewinnen, hat sich innerhalb von kurzer Zeit die Einstellung zur Arbeit von Arbeitsfrust
zu Arbeitslust gewandelt. Innerhalb kurzer Zeit heißt 3-6 Monate (was ist das, gemessen
an der Lebensarbeitszeit, wenn einem dann der Beruf auch noch Spaß macht und Freude
bringt?). Das heißt, sie freuen sich am Sonntag regelrecht auf die kommende Arbeitswoche.
Wie sich die Freude am Beruf auch auf das Privatleben auswirkt, kann sich wahrscheinlich
jeder vorstellen. Die beiden Bereiche sind ja untrennbar miteinander verbunden. Wenn wir
im Beruf Frust haben, schleppen wir den mit ins Privatleben und umgekehrt.
2. Möglichkeit: ändere es!
Wenn wir es wirklich versucht haben, den Beruf lieben zu lernen (aber wirklich erst
danach), und es gelingt uns immer noch nicht, wird es höchste Zeit, den Beruf zu
wechseln. Und es gibt viel mehr Möglichkeiten, als die meisten glauben. Wie das genau
geht? Bei der Motivations-Tagung gibt es jede Menge Tipps, wie wir unser Lebensziel und
damit auch das Berufsziel (dazu gehört auch die Berufswahl) finden. Es gibt natürlich
auch eine Vielfalt an einschlägiger Literatur zu diesem Thema.
Wir müssen Zeit und Energie investieren. Nur mit dem Beruf unglücklich zu sein und
nichts tun, ... ja dann bleibt's halt so wie es ist.
Aber dann können wir uns ja immer noch auf die Rente freuen ... ;-)
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2** Aus der Mentaltrainerkiste: Die eigene Motivationsspritze.
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Wir können uns selber eine Motivationsspritze geben. Und zwar ganz einfach:
Schreibe jeden Abend 2 Höhepunkte des vergangenen Tages auf. Wann und wo Du Dich gut
gefühlt hast (beruflich oder privat ist egal, vielleicht möglichst beides).
Und dann schließ Deine Augen und mach die Szene, die Situation nochmals ganz lebendig,
farbig, und hör auch die Töne, die es in der Situation zu hören gab. Und spür auch
hinein in Deinen Körper, was das für ein Gefühl ist.
Durch dieses Erinnern und nochmals Durcherleben der Erfolgssituation bildet sich im Gehirn
eine ganz bestimmte positive Chemie, die sich auch auf die Körperchemie positiv auswirkt.
Und dann am Wochenende die ganzen Höhepunkte der Woche nochmals mental durchspielen, das
ist die reinste Motivationsspritze (mit Langzeitwirkung wenn Du es regelmäßig machst).
Und das alles mit fast Null-Aufwand ... :-)
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3** Wirkung einer Durchbruchsitzung auch noch nach einem guten Jahr.
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Im Impulse-Letter 3 (