Unsere Sinneskanäle

und wie wir sie einsetzen

 

Dazu ein aufschlussreicher Test

Visualisieren, diesem Begriff begegnen wir laufend wenn es um Vorstellungen, Zielsetzungen usw. geht.

Was aber, wenn jemand keine Bilder sieht, so nach dem Motto: "Wenn ich meine Augen schließe, ist es einfach nur dunkel. Ich kann nicht visualisieren."

Muss dieser Mensch dann auf dieses so wirkungsvolle Instrument verzichten?
Die Antwort heißt nein. Das Geheimnis ist, dass jeder Mensch seine Sinneskanäle mit unterschiedlicher Gewichtung einsetzt. Und das gilt sowohl für das Wahrnehmen von äußeren Bildern, wie auch für das Verarbeiten von innerem Geschehen.

Grob gesagt kann man zwischen vier Typen unterscheiden:

- Dem visuell Orientierten:
Er nimmt stark über die Augen wahr und kann meistens auch gut innere Bilder sehen. Wenn ihm ein Vorschlag gemacht wird, verwendet er auch Worte, wie z.B. "...das sieht gut aus...", "...davon kann ich mir ein Bild machen"

- Dem auditiv Orientierten:
Er nimmt stark über die Ohren wahr, und wenn er seine Ziele "visualisiert", hört er eher, was seine Freunde zu ihm sagen werden, wenn er seine Ziele erreicht. Seine verwendeten Worte: "...das hört sich gut an", "...das klingt gut"

- Dem kinästhetisch Orientierten:
Er nimmt eher über das Fühlen und Bewegen wahr. Wenn er "visualisiert", spürt er, was es für ein Gefühl sein wird, wenn er seine Ziele erreicht. Die verwendeten Worte u.a. "...da fühle ich mich gut dabei", "...gibt mir ein gutes Gefühl"

- Dem auditiv-digital Orientierten:
Das ist der Logiker. Wenn er "visualisieren" soll, sieht er meistens gar nichts. Dafür hat er aber einen klaren Gedanken daran, was er zu sich selbst sagen wird, wenn er seine Ziele erreicht hat. Er führt sozusagen einen inneren Dialog.

Wenn Sie wissen wollen, zu welchem Wahrnehmungs-Typus Sie gehören, können Sie hier einen Sinneskanal-Test inklusive Erklärung runterladen und ausdrucken: http://www.hbechter.at/Mentaltraining/SinneskanaltestNEU.pdf
(Mit freundlicher Genehmigung von meinem Lehrer und Freund Dr. Hans-Peter Zimmermann übernommen.)

 

 

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von Hermann Bechter

 

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