Phobien weg in 2 Minuten!

 

Mentaltrainer Bechter Hermann

Hermann Bechter verrät Ihnen hier die sensationelle Handflächen-Phobietechnik gegen Platzangst, Höhenangst, Flugangst, Angst vor offenen Gewässern, Angst vor Spritzen, Angst vor Tieren und was das Phobiker-Herz sonst noch alles begehrt...
 

Mit freundlicher Genehmigung von meinem Lehrer und Freund Dr. Hans-Peter Zimmermann übernommen.
(Original-Seite: http://www.hpz.com/handtherapie.html)

 

Ein persönlicher Gedanke vorweg...

Als ich die ersten positiven Erfahrungen mit dieser sensationellen Phobie-Therapie gemacht hatte, schwebte mir zunächst das folgende Szenario vor: Ich würde die grössten europäischen Fluggesellschaften anschreiben und ihnen ein Ausbildungspaket für ihr Bordpersonal anbieten, natürlich für eine schöne Stange Geld! Man stelle sich vor, was es beispielsweise für die Swissair bedeuten würde, wenn sie ihren Passagieren garantieren könnte: "Flugangst weg in zwei Minuten!"
Nun, die Swissair-Manager haben nicht angebissen. (Anmerkung 2006: Und wo ist die Swissair heute,wo?) Und das ist auch gut so. Denn das hat mich wieder einmal daran erinnert, dass ich nicht in erster Linie Geld verdienen, sondern den Menschen helfen will. Und wer eine solch revolutionäre Therapie kennt, der darf sie nicht für sich behalten.
Also, hier ist gratis und franko die Anleitung, und zwar in allen Details. Mann, tut das gut, so selbstlos zu sein...

Woher stammt die Handflächen-Therapie für Phobien?

Die Handflächen-Therapie stammt vom in Amerika praktizierenden israelischen Naturarzt Dr. Moshé Zwang. Zwang hatte jahrelang das Handlesen als Hobby betrieben und zahlreiche Parallelen zwischen den Handlinien und den Charaktereigenschaften eines Menschen herausgefunden. Eines Tages kam ihm der folgende Gedanke: Wenn es möglich ist, dass sich Charaktereigenschaften auf die Handlinien auswirken, sollte es dann nicht auch möglich sein, mittels Nachzeichnen von Handlinien gewisse Charaktereigenschaften zu verändern?
Nun, Zwang ist der Ansicht, das sei möglich, und er hat seine Erkenntnisse im Buch "Palm Therapy" (ISBN 0-9645519-2-6) zusammengefasst.
In Deutschland kann man das ganze Instrumentarium der Handflächen-Therapie ausgerechnet bei einem ehemaligen Lufthansa-Kapitän erlernen: www.patrick-roemer.de

Um ehrlich zu sein, ich bin etwas skeptisch, was die in diesem Buch vermittelten Techniken angeht. Was mich jedoch faszinierte, war eine "zufällige" Entdeckung von Zwang, nämlich dass man mit dem Drücken von zwei Punkten auf der Handfläche einen sofortigen hypnotischen Zustand herbeiführen könne.
Daraus entwickelte sich das Handflächen-Phobiemodell, wie ich es heute in meinen Seminaren predige und wie Sie es gleich hier erlernen werden.

Ein paar Handlinien, die Sie kennen müssen...

Schauen Sie sich zuerst einmal eine Ihrer Hände an. Sie sollten mindestens drei Linien deutlich erkennen können: Die Herzlinie, die Kopflinie und die Lebenslinie:

Phobie-Therapie Bei vielen Menschen kommen die Lebens- und die Kopflinie zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen und verlaufen noch ein bis zwei Zentimeter als eine einzige Linie. Das ist wichtig zu wissen, denn die Druckpunkte für die Phobietechnik sind nicht dieselben wie bei jemandem, bei dem die Linien getrennt verlaufen.

Die therapeutischen Druckpunkte bei Phobien...

Hier sind die Druckpunkte für Menschen mit getrennter Lebens- und Kopflinie: Handflächen-Therapie
Palm Therapy Hier sind die Druckpunkte für Menschen mit verbundener Lebens- und Kopflinie.
Der Druckpunkt auf der Herzlinie bleibt sich für beide Typen gleich: Auf der Herzlinie zwischen kleinem Finger und Ringfinger, mit leichtem Druck auf den Mittelhandknochen (Metacarpal Nr. 5) des kleinen Fingers.

Der Druckpunkt auf der Kopflinie befindet sich ca. einen halben Zentimeter nach dem Ursprung der Kopflinie, ungefähr auf der Höhe des Zeigefingers. Vorsicht bei Menschen mit verbundener Lebens- und Kopflinie: Nicht die Lebenslinie blockieren!

Und so funktioniert die Phobie-Technik...

Jetzt wo Sie die Druckpunkte kennen, zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, was zu tun ist, um bei einem Menschen eine Phobie innerhalb von zwei Minuten zum Verschwinden zu bringen:

  1. Fragen Sie die Versuchsperson, ob Sie die Phobie tatsächlich loswerden möchte. Das ist ein wichtiger Schritt, denn einige Menschen halten eine Phobie für etwas Interessantes und freuen sich, wenn sie damit die Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.
  2. Bitten Sie die Versuchsperson, die Augen zu schliessen und sich eine Situation vorzustellen, in der sie normalerweise phobisch reagiert.
  3. Fragen Sie die Versuchsperson nach den körperlichen Symptomen, die sie jetzt spürt. Bitten Sie sie, jedes einzelne Symptom auf einer Skala von 1 (ganz schwach) bis 10 (fast unerträglich stark) zu bewerten.
    Bitte lassen Sie sich nicht mit vagen Ausdrücken wie "ein komisches Gefühl" abspeisen. Fragen Sie, wo im Körper sich das Gefühl befindet und wie stark es ist.
  4. Wenn Sie alle Symptome inklusive Bewertung aufgeschrieben haben, nehmen Sie die linke Hand der Versuchsperson, drücken Sie mit den Daumennägeln auf die beschriebenen Druckpunkte an der Handfläche und bitten Sie die Versuchsperson, noch eine Weile an die Phobie zu denken.
  5. Nach ungefähr zehn Sekunden bitten Sie die Versuchsperson, die Augen zu öffnen und fragen sie, während Sie zwei Minuten lang weiter die Druckpunkte drücken, ein paar belanglose Dinge. Dieser Schritt ist wichtig, weil er die Versuchsperson vom Geschehen ablenken soll, während Sie weiter die Druckpunkte drücken.
    Am besten fragen Sie ein paar Dinge, die bei der Versuchsperson positive Zustände bewirken, z.B. "Wann warst du zum letzten Mal im Urlaub?" "Wie war's?" "Hast du ein Haustier?" etc.
  6. Nach ungefähr zwei Minuten hören Sie auf zu drücken und bitten die Versuchsperson, die Augen nochmals zu schliessen und sich die phobische Situation vorzustellen. Sie soll mit allen Mitteln versuchen, die körperlichen Symptome nochmals zu produzieren.

In vielen Fällen gehört die Phobie bereits jetzt der Vergangenheit an oder hat sich zumindest auf ein lächerliches Mass reduziert. Wenn nochmals leichte Symptome auftreten, wiederholen Sie den Vorgang mit den Druckpunkten an der rechten Hand.
Falls Sie gerade keinen Hund, keine Spinne, keinen Lift und kein Flugzeug zur Hand haben, bitten Sie die Versuchsperson, dass sie möglichst bald den "Ernstfall" erproben soll.

Sollte die Phobie nicht weggehen oder sich nicht auf ein erträgliches Mass reduzieren lassen, dann garantiere ich Ihnen, dass Sie etwas falsch gemacht haben. In diesem Fall bleibt mir nichts anderes übrig als Sie zu einem meiner Seminare einzuladen, damit ich Ihnen diese wirksame Technik eins zu eins erklären kann.

Warum funktioniert die Handflächen-Phobietechnik?

Die genauen Gründe, warum diese Technik funktioniert, sind unbekannt. Moshé Zwang glaubt, dass er dadurch einen sofortigen hypnotischen Zustand hervorrufen kann. Ich persönlich glaube das nicht, denn erstens zeigen die Versuchspersonen keinerlei Zeichen von Trance, und zweitens funktioniert die Technik ohne jegliche Suggestion.
Meine Vermutung geht eher dahin, dass wir mit diesen beiden Druckpunkten einen Impuls an das limbische System liefern, den Teil des Gehirns, der unter anderem die Schaltstelle zwischen peripherem und vegetativem Nervensystem beherbergt. Dieser Impuls scheint die angelernte, phobische Information auszulöschen, die früher zum neurotischen Verhalten geführt hat.

 

Ein Wort an die Psychologen unter Ihnen...

Es wird für psychologisch geschulte Menschen besonders hart sein, an diese Technik zu glauben, nachdem man ihnen jahrelang eingetrichtert hat, Phobien seien etwas besonders Hartnäckiges und man könne ihnen nur mit systematischer Desensibilisierung einigermassen beikommen. Ich möchte Sie daher auffordern: Glauben Sie mir kein Wort, sondern probieren Sie die Technik aus! Wenn Sie sie richtig anwenden, werden Sie, wie so viele Psychologen vor Ihnen, unzählige Patienten glücklich machen.
Sollten Sie mir immer noch nicht glauben, dann fordere ich Sie heraus: Bringen Sie mir Ihre schlimmsten phobischen Fälle! Ich werde sie nicht nur kurieren, sondern Ihnen gleichzeitig zeigen, wie Sie es selbst tun können. Bei hartnäckigen Fällen werde ich zusätzlich andere Techniken anwenden. Die Handflächen-Technik funktioniert übrigens in etwa 70 Prozent der spezifischen Phobien. Unspezifische Phobien (ICD-10: F40.0 und F40.1) sowie Paniksyndrom (F41.0) und generalisierte Angst (F41.1) bedürfen in der Regel aufdeckender Therapie-Verfahren.

 

Feedback von Kunden

Der Mann einer Berliner Psychiaterin und Neurologin litt unter panischer Flugangst. Nur mit starken Beruhigungsmitteln war er in der Lage, ein Flugzeug zu besteigen. In meinem Seminar Hypnose, Persönlichkeitsbildung und Lebensplan figurierte er zwei Minuten lang als Versuchskaninchen für die Handflächen-Technik. Anschliessend meldete er sich für die Hypnose-Zertifizierung in Palm Springs (Mai 1998) an, genoss den 13-stündigen Flug in vollen Zügen und absolvierte später sogar einen Kurs im Fallschirmspringen!

Und hier das Feedback eines Lehrers aus Österreich:

"Lieber Hans-Peter!
Deine Handflächentherapie ist "Spitze"! Ich bin Lehrer an einer Grundschule und nach fast 2 (zwei!!!) Jahren Schwimmunterricht ohne jeglichen Erfolg ist es mir mit Deiner Therapie innerhalb von 5 Minuten gelungen, zwei extrem wasserscheue Kinder dazu zu bewegen, zu gleiten und zu tauchen.
Heute habe ich ebenfalls - dank Deiner Therapie - ein neunjähriges Mädchen, das sich wegen eines schweren Sturzes geschworen hatte, nie mehr ein Fahrrad zu besteigen, dazu bringen können, seinen Schwur zu brechen. Es wollte gar nicht mehr vom Rad steigen. Es ist wirklich erstaunlich, was diese Therapie bewirken kann.
Herzlichen Dank und ganz herzliche Grüße in die Schweiz!"

 

Kann man die Handflächen-Technik für Phobien auch auf sich selbst anwenden?

Ja, kann man.
Jetzt gibt es die Phobopress (hier auch bestellbar), mit der man die Technik hervorragend an sich selbst anwenden kann.

 

 

Beispiele, Berichte,
bei denen die Handflächen-Therapie außer Phobien sonst noch hilft:

Prüfungsangst
Lampenfieber
Wasserscheue Kinder

Nach einem Sturz - nie mehr aufs Fahrrad
Angst vor einem Hund
Flugangst

 

 

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von Hermann Bechter

 

 

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