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DER FIRMA+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hermann Bechter
Dipl. Mental-Coach
Certified Clinical Hypnotherapist
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Inhalt Impulse-Letter Nr. 11 ---------------------------------------------------------------
1** Warum entspannen nicht immer den Stress abbaut.
2** Aus der Mentaltrainerkiste: Heilungsprozess nach Verletzungen mental unterstützen.
3** Wann Bücher und Seminare teilweise nur begrenzte Erfolge bringen.
4** Handflächen-Phobietechnik von einem Impulse-Letter-Leser
erfolgreich angewendet.
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Im heutigen Alltag hören wir oft von Stress. Es ist schon fast eine Volksseuche geworden. Dementsprechend gibt es auch viele "Patentlösungen" wie Stress vermieden bzw. abgebaut werden kann. "Entspannen" heißt das Zauberwort. Und dort gibt es ein breites Angebot von Möglichkeiten und Techniken.
1** Warum entspannen nicht immer den Stress abbaut.
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Um einige zu nennen:
Autogenes Training, progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Tiefenentspannung, Tiefensuggestion, Yoga, entsprechende Fantasiereisen, Atemtechniken usw. Damit wir uns richtig verstehen, all diese genannten Möglichkeiten sind gut, wenn wir uns entspannen wollen. Und es ist auch sehr von Vorteil, sich regelmäßig zu entspannen.
Von den Medizinern wissen wir ja, wie sich Stress über längere Zeit auf uns und unseren Körper auswirkt. (Hoher Blutdruck, Cholesterin usw. sind ja nur der Anfang ...) Wenn wir aber mit dem Thema Stress zu tun haben, ist Entspannung nicht immer das Allheilmittel. Es kommt darauf an, warum wir Stress haben. Es gibt verschieden Ursachen von Stress.
Einige Bespiele: zuviel Arbeit
fühlt sich überfordert
zu wenig Zeit
schlecht organisiert
unrationelle Arbeitsweise
planlose Arbeitsweise
zu wenig Energie
keine Lust an der Arbeit
müde und ausgelaugt Wir können uns wohl leicht vorstellen, dass bei einigen dieser Ursachen eine Entspannungsübung genau das Gegenteil von Stressabbau bewirken würde. Wer zum Beispiel eine planlose Arbeitsweise oder ein Chaos auf dem Schreibtisch hat, dem nützt eine Entspannung weniger, als eine Unterstützung in Planung und Organisation. Wer müde und ausgelaugt ist, braucht eine Übung, wie er sich Energie zuführen kann. Wer bei der Arbeit nur Frust empfindet, wird auch schlecht "drauf sein" und dementsprechend wird die Leistung und das Ergebnis sein. Hier muss Arbeitsfrust in Arbeitslust umgewandelt (doch, doch, das ist möglich!) werden. Hier zeigen die Erfahrungen, dass mit einem qualifizierten Mental-Coaching sehr schnell ganz überraschende Erfolge erzielt werden.
Entscheidend ist eben, die Ursache herauszufinden. (Oft weiß diese der Klient selber nicht mal ...)
Hast du öfters Stress? Dann tu was dagegen ... - aber halt das Richtige! ;-)
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2** Aus der Mentaltrainerkiste: Heilungsprozess mental unterstützen.
---------------------------------------------------------------Nach einer Verletzung oder Krankheit warten wir oft sehnsüchtig darauf, wieder gesund zu werden. Wir können diesen Heilungsprozess mental verschiedenartig unterstützen.
Ein Beispiel:
Bei einer Erkrankung oder Verletzung können wir uns nach der "fachgerechten Versorgung" (bildlich) vorstellen, dass bei jedem Pulsschlag im Bereich der erkrankten, verletzten Stelle alles was nicht zum gesunden Körper gehört, abtransportiert und ausgeschieden wird (geschädigtes Gewebe, abgestorbene Zellen, Bakterien ...) und nähr- und sauerstoffreiches Blut den Körperteil, das Organ versorgt.
Den momentan erkrankten, verletzten Teil füllen wir mit Licht. Gut eignet sich die Vorstellung, dass mit Sonnenlicht die ganze Partie durchdrungen wird. Wir können uns auch vorstellen, wie wir den Heilungsprozess spüren zum Beispiel durch ein leichtes Kribbeln.
Dann ist auch die Vorstellung sehr wichtig, wie die Erkrankung oder Verletzung wieder vollständig geheilt ist. Sich vorstellen wie sich das anfühlt.Dieses Mentaltraining müssen wir nicht stundenweise machen. Es wirkt schon ganz massiv, wenn es mehrmals am Tag (3 bis 4mal) einige Minuten lang gemacht wird. Wichtig dabei ist die bildliche Vorstellung und das Gefühl, das empfunden wird, wie es sein wird, wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist.
Achtung: die mentale Unterstützung ersetzt nicht den Arzt oder Heilpraktiker oder sonstige Fachleute! Es ist aber eine sehr wirksame Unterstützung.
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3** Wann Bücher und Seminare nur begrenzte Erfolge bringen.
---------------------------------------------------------------Damit wir uns richtig verstehen, gute Bücher und Seminare sind wertvoll und gut. Uns gelingt es jedoch oft nicht, das erworbene Wissen umzusetzen. Warum ist das so?
Eine Erklärung dazu ist, Wissen und Tun sind eben zwei verschiedene Dinge. Wir lesen ein Buch und beschließen, wenn wir das Buch fertig gelesen haben, setzen wir dann das Wissen in die Tat um. Oder genau das gleiche gilt bei einem Seminar.
Beim Buch wie auch beim Seminar gilt: Wenn wir bei der Umsetzung eines Vorhabens, eines Ziels nicht innerhalb von 72 Stunden den ersten Schritt, die erste Aktivität setzen, sinkt die Wahrscheinlichkeit unter 5%, dass wir überhaupt noch was in diese Richtung tun.Also der Beginn der Umsetzung ist der Schlüssel.
Wenn wir Wissen erworben haben, egal ob aus einem Buch oder einem Seminar, sollten wir so schnell wie möglich, also spätestens innerhalb dieser 72 Stunden beginnen. Dabei ist es bei einem Buch nicht unbedingt erforderlich, zuerst das Buch komplett fertig gelesen zu haben. Das was schon umsetzbar ist, sofort anpacken.Genauso beim Seminar: nicht alles irgendwann mal machen, sonder jetzt sofort in kleinen Schritten beginnen. Und wenn's eine Fixierung des Beginntermines im Terminkalender ist.
Also TUN. Sonst heißt es beim nächsten Buch oder Seminar: ja, das kenn' ich schon, das ist nichts Neues.Die Garantie für die Umsetzung unserer Vorhaben können wir damit sicherstellen, indem wir uns einen Coach leisten. Dieser gibt uns regelmäßig den Impuls. Aber das kostet natürlich auch was.
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4** Handflächen-Phobietechnik von einem Impulse-Letter-Leser
erfolgreich angewendet.
---------------------------------------------------------------Ein Impulse-Letter Leser aus Wien schrieb mir:
Sehr geehrter Herr Bechter!
Mein Sohn ( 13 ) litt bis vorgestern an einer unerklärlichen panischen Flugangst. Angespornt durch Ihre Ausführungen probierte ich die Handtechnik an ihm aus.
Alles wurde so wie von Ihnen beschrieben minutiös durchgeführt. Bei der Vorstellung des Angstzustandes mit geschlossenen Augen, brach mein Sohn in Tränen aus und bekam fast Schüttelfrost. Danach gingen wir alles Punkt für Punkt durch und als ich ihn nach angemessener Zeit frug, ob er den gleichen Angstzustand mit geschlossenen Augen wieder herstellen kann, verneinte er dies, obwohl er es versuchte. Eine weitere Befragung, ob er wieder auf die Malediven (zu diesem Zeitpunkt - Juli 2000 - begann die Phobie ) fliegen möchte, beantwortete er spontan mit - JA. Es ist so, wie wenn diese Phobie niemals existiert hätte.
Ich danke Ihnen!
Mit freundlichen Grüßen
W. D.Viele diskutieren nur darüber, warum das nicht geht: "und übrigens ist mir das viel zu einfach ..."
Wie das Beispiel zeigt, bringt nur das TUN Ergebnisse!!
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So, das war's mal wieder für heute. Ich wünsche' Euch allen
eine schöne Zeit.
Herzliche Grüße
Euer Hermann :-)
PS:
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von Hermann Bechter